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Europa sucht aufgrund von Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität und nationaler Sicherheitsrisiken zunehmend nach Alternativen zu US-amerikanischen Technologieprodukten in den Bereichen Cloud-Dienste, Messaging und Software. Regierungen und Experten drängen auf europäische Lösungen, beispielsweise durch Initiativen wie den Ersatz von Microsoft-Produkten durch Open-Source-Software in öffentlichen Verwaltungen. Zwar gibt es europäische Alternativen, doch gehören höhere Kosten und geringerer Komfort zu den Herausforderungen. Die Debatte spiegelt die wachsenden geopolitischen Spannungen und die Besorgnis über die übermäßige Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologieriesen bei kritischen Infrastrukturen wider.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mieter ihre Wohnungen nicht gewinnbringend untervermieten dürfen, da dies gegen das Gebot der Zumutbarkeit der Untervermietung verstößt. Das Urteil stärkt das Recht der Vermieter, Mietverträge zu kündigen, wenn Mieter von der Untervermietung profitieren. Sowohl Mieter- als auch Vermieterverbände unterstützen die Entscheidung. Die Bundesregierung plant außerdem neue Regelungen für Möblierungszuschläge.
Der Artikel untersucht den wachsenden Trend zu möblierten Wohnungen auf dem deutschen Mietmarkt und stellt fest, dass 17 % der inserierten Wohnungen im Jahr 2025 als möblierte befristete Mietwohnungen angeboten wurden, fast doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Er erklärt, wie Vermieter Möbelzuschläge verlangen können (nach dem Vorbild von Berlin und Hamburg) und damit möglicherweise Mietobergrenzen umgehen können, und beschreibt detailliert die von Justizministerin Stefanie Hubig vorgeschlagenen Gesetzesänderungen, die eine separate Auflistung der Möbelzuschläge und klarere Berechnungsregeln zum Schutz der Mieter vorsehen.